Es ist windig auf meinem Hügel. Noch immer blicke ich stumm auf die Ruinen der Herzensstadt, in der sich weiterhin niemand zeigt. Das Feuer in meiner Brust is zu einem kleinen Funken geworden. Es gibt so viele Menschen die Wut in mir wecken. Dem Schweizer möchte ich noch immer sein dummes Grinsen aus dem Gesicht schlagen und ein paar anderen würde ich gerne die Meinung sagen. Doch ich mache es nur stumm, ganz für  mich. Dann Frage ich mich ob er eigentlich immernoch hier liest. Und ich mache mir Sorgen um meinen Vater. Ich habe mir eine Decke mitgebracht. Sie ist blau und hat weiße Sterne darauf. Ich wickle mich fest darin ein und ziehe die Beine zum Oberkörper. Zum ersten Mal sehe ich die Regenbogentränen selbst, von denen der Träumer einmal sprach. Wie sie über meine Wangen laufen und schließlich auf meine Handflächen tropfen. Ich wünsche mir eine Schulter zum anlehnen, dort oben auf meinem Hügel, auf meiner Bank.

~

Photobucket

Wenigstens hat das hier meine Laune wieder etwas aufgeheitert. Ich will auch eine GD Badewanne.
<3

28.5.10 14:24
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Der Träumer / Website (28.5.10 16:43)
Ich war nie weg, Comamädchen und deshalb bin ich auch jetzt für dich da und wische die Regenbogentränen weg.

Ich würde gerne mehr tun können, als bloße Worte zu hinterlassen, aber vielleicht reicht das ja schon.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen


Gratis bloggen bei
myblog.de

chaste & yvi