Diese Nacht war seltsam. Ein komischer Traum jagte den nächsten. Sie werden mir alle in Erinnerung bleiben. Doch einer besonders, denn er hat mich Tränen vergießen lassen. Eva stand vor mir. Mit ihrem typischen Lächlen. Ich bin auf sie zugelaufen, habe sie umarmt und schon begannen die Tränen zu laufen. Kurz darauf bin ich aufgewacht und habe gemerkt, dass sie echt waren. Mein Kopfkissen war nass von ihnen. Und mir wurde bewusst wie sehr sie mir fehlt. Ihre angenehme, ruhige Art die nie etwas gefordert hat. Der Brief, den sie  mir vor sechs Jahren geschrieben hat liegt auf meinem Schoß und treibt mir wieder die Tränen in die Augen. Sie fehlt mir. Sehr sogar, denn sie hat meine kleinen Gesten der Zuneigung erkannt. Ich hoffe es geht ihr gut.
16.6.10 17:18
 


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chaste & yvi